Natürliche Ökonomie des Lebens
für weltweiten Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur

»Tausend Dank, weil du bei uns bist!«

Gemeinsam transformieren wir das Geldsystem

  • Geldschöpfung durch das Leben bzw. Beiträge zum Gemeinwohl
  • Aktives Grundeinkommen für jeden Menschen weltweit
  • Großzügiger schuldenfreier Staatshaushalt für jedes Land
  • Ausgleichs- und Umweltfonds AUF zur Sanierung der Altlasten
  • Wohlstand für alle nach dem Vorbild der Natur
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Schluss mit Armut, Kriegen und Umweltzerstörung!

Drei fatale Fehler des alten Geldsystems führen zwangsläufig immer wieder zu Armut, Ausbeutung, Hunger, Kriegen, Flüchtlingen, Krankheit, Umweltzerstörung und den damit verbundenen Naturkatastrophen. Lässt man diese Fehler weg, hat die Menschheit realistische Chancen, sich in kurzer Zeit von diesen Geißeln zu befreien.

Fehler 1: Geldschöpfung durch Schulden. Über 95 % des weltweit verfügbaren Geldes (also praktisch alles Geld) wird durch Schulden kreiert. D.h.jedes Guthaben auf der einen Seite ergibt zwingend die selbe Menge Schulden bei anderen. Dieses Null-Summen-Spiel bedeutet »ich oder du« – das Gesetz des Krieges.

Fehler 2: durch Zins und Zinseszins klafft diese Schere von Guthaben und Schulden, Reich und Arm, immer weiter auseinander – bis hin zum unvermeidlichen Crash!

Fehler 3: Die Missachtung des Kreislaufs von Werden und Vergehen lässt uns dieses Naturgesetz unfreiwillig erfahren. Ungewollte Formen von Vergänglichkeit sind Finanzkrisen, Crash, Inflation, Kriege, Umweltzerstörung und sonstige Katastrophen.

Die Natur zeigt uns die Lösung – zum Wohle aller

Gradido – die Natürliche Ökonomie des Lebens – ist ein Geld- und ­Wirtschaftsmodell nach natürlichem Vorbild und damit ein Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur. Die Geldschöpfung erfolgt schuldenfrei durch jeden Menschen.

Durch den Kreislauf von Werden und Vergehen ist Gradido ein selbstregulierendes System, das die Geldmenge und somit die Preise stabil hält. Der sanfte Ausgleich zwischen den bisher armen Ländern und den Industrienationen fördert den Frieden. Die Natürliche Ökonomie des Lebens ist ein Ergebnis aus jahrelanger Wirtschafts-Bionik-Forschung.

Die Natur funktioniert seit viereinhalb Milliarden JahrenWenn wir im Einklang mit den Naturgesetzen handeln, werden wir weltweit Wohlstand und Frieden erleben.

 Gradido unterstützt die UN-Nachhaltigkeitsziele

Klicke auf die Bilder um mehr zu erfahren:

»ZIEL 1: ARMUT IN ALLEN IHREN FORMEN UND ÜBERALL BEENDEN

Ca. 11 % der Weltbevölkerung lebt in extremer Armut. Im Jahr 2015 waren es etwa 836 Millionen Menschen. Sie mussten mit weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag auskommen. Die Weltgemeinschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, die extreme Armut bis 2030 komplett zu beenden.

„Armut ist nicht natürlich, sie wurde von den Menschen geschaffen und kann deshalb überwunden, sowie durch geeignete Maßnahmen ausgerottet werden. Die Beseitigung der Armut ist kein Akt der Barmherzigkeit, sondern der Gerechtigkeit.“

(Nelson Mandela, Friedensnobelpreisträger)«    Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Die Armut in all ihren Formen überall zu beenden und Wohlstand für alle zu schaffen in Harmonie mit der Natur – dies ist das Hauptziel von Gradido. Im alten Schuldgeldsystem lässt sich dies nicht erreichen, da die Guthaben der Einen zwingend die Schulden der Anderen sein müssen.

Durch die dreifache Geldschöpfung wird bei Gradido für jeden Menschen dieselbe Pro-Kopf-Geldmenge erzeugt, ohne dass dazu Schulden generiert werden.

Jeder Mensch weltweit hat ein Anrecht auf Bedingungslose Teilhabe, die ihm/ihr ein Aktives Grundeinkommen garantiert. Es ist inzwischen erwiesen, dass alle Menschen weltweit mit biologisch hochwertiger Nahrung versorgt werden können. Mit dem Aktiven Grundeinkommen hat jeder auch das Geld dazu.

Was im alten Schuldgeldsystem unmöglich ist – mit Gradido wird dieses Ziel quasi »automatisch« erreicht.

»ZIEL 2: DEN HUNGER BEENDEN, ERNÄHRUNGSSICHERHEIT UND EINE BESSERE ERNÄHRUNG ERREICHEN UND EINE NACHHALTIGE LANDWIRTSCHAFT FÖRDERN

Noch immer hungern 795 Millionen Menschen, zwei Milliarden Menschen sind mangelernährt. Hunger ist nicht nur das größte Gesundheitsrisiko, sondern auch eines der größten Entwicklungshemmnisse. Er trägt zu Flucht und Vertreibung bei, fördert Perspektivlosigkeit und Gewalt.

Es werden heute genügend Nahrungsmittel auf der Welt produziert, um allen Menschen eine ausreichende Ernährung zu sichern. Allerdings haben auf Grund von mangelnder Infrastruktur, Handelsbarrieren und bewaffneten Konflikten nicht alle Menschen den gleichen Zugang zu Nahrung.

 „Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“

(Jean Ziegler, ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung)« 

Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Alle Menschen mit gesunden biologischen Lebensmitteln zu versorgen, dies ist schon lange möglich. Bisher scheiterte es lediglich am politischen Willen. Dieser hängt von den wirtschaftlichen Interessen ab, die im alten Schuldgeldsystem durch die falschen Anreize fehlgeleitet sind.

Gradido hilft hier gleich auf dreifache Weise:

  1. Der Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) fördert ökologische Projekte und auch die Umstellung konventioneller Produkte auf ökologische. Der AUF ist der größte Umwelttopf, der in der Geschichte der Menschheit je konzipiert wurde. Er ist ein zusätzlicher Topf – so groß wie alle Staatshaushalte der Welt zusammen.
  2. Jedes Land hat einen schuldenfreien Pro-Kopf-Staatshaushalt, der in etwa dem öffentlichen Haushalt in Deutschland entspricht, zuzüglich Gesundheits- und Sozialwesen. Genau wie der AUF wird auch der Staatshaushalt durch die dreifache Geldschöpfung finanziert. Es sind also keinerlei Steuern oder sonstige Abgaben nötig.
  3. Mit dem Aktiven Grundeinkommen haben alle Menschen in jedem Land das nötige Geld für biologisch hochwertige Lebensmittel, die durch Unterstützung von AUF und großzügigem Staatshaushalt zu fairen und stabilen Preisen angeboten werden können.

»ZIEL 3: EIN GESUNDES LEBEN FÜR ALLE MENSCHEN JEDEN ALTERS GEWÄHRLEISTEN UND IHR WOHLERGEHEN FÖRDERN

Gesundheit ist gleichzeitig Ziel, Voraussetzung und Ergebnis von nachhaltiger Entwicklung. Ihre Förderung ist ein Gebot der Menschlichkeit – sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern.

Weltweit leben etwa 39 Prozent der Weltbevölkerung ohne Krankenversicherung, in einkommensarmen Ländern sind es sogar mehr als 90 Prozent. Immer noch sterben viele Menschen an Krankheiten, die bei richtiger Behandlung nicht tödlich verlaufen müssten oder durch Impfungen einfach zu verhindern wären. Durch eine Stärkung der Gesundheitssysteme und insbesondere durch eine breite Verfügbarkeit von Impfstoffen, kann es uns gelingen, diese Krankheiten bis 2030 zurückzudrängen und sogar auszurotten.

„Es ist Zeit, Gesundheitsfürsorge als Teil einer ’sozialen Infrastruktur‘ zu konstituieren, die Gesundheit als ein öffentliches Gut begreift, das allen verfügbar sein muss.“

(medico international)«    Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Im Gradido-Modell beinhaltet der Staatshaushalt auch das Gesundheitswesen. Der kostenfreie Zugang zur Gesundheitsversorgung ist damit für alle Menschen gewährleistet. Die Menschen sind frei in der Entscheidung, welche Form der Gesundheitsversorgung sie wählen wollen. Schulmedizin und alternative Heilmethoden stehen gleichermaßen für alle kostenfrei zur Verfügung.

Alle Menschen können ohne Existenzängste tun, was sie von Herzen gerne tun – also ihrer inneren Berufung folgen. Dies wird einen großen Teil der stressbedingten Zivilisationskrankheiten beseitigen. Durch den Zugang zu gesunder Nahrung (Nachhaltigkeitsziel 2) werden auch ernährungsbedingte Krankheiten zurückgehen. Die Menschen werden insgesamt gesünder.

»ZIEL 4: INKLUSIVE, GLEICHBERECHTIGTE UND HOCHWERTIGE BILDUNG GEWÄHRLEISTEN UND MÖGLICHKEITEN LEBENSLANGEN LERNENS FÜR ALLE FÖRDERN

Menschen den Zugang zu Bildung zu verwehren heißt, ihnen ein elementares Menschenrecht vorzuenthalten – und wichtige Entwicklungschancen für den Einzelnen und die Gesellschaft. Bildung befähigt Menschen, ihre politische, soziale, kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern.

Weltweit haben 58 Millionen Kinder und 63 Millionen Jugendliche noch keinen Zugang zur Grund- und Sekundarschule. 90 Prozent aller Kinder mit einer Behinderung gehen niemals zur Schule. 781 Millionen Menschen sind Analphabeten. 7,5 Millionen funktionale Analphabeten gibt es allein in Deutschland.

„So lasst uns denn den Kampf aufnehmen gegen Analphabetismus, Armut und Terror und dazu unsere Bücher und Stifte in die Hand nehmen. Sie sind unsere wirksamsten Waffen. Ein Kind, ein Lehrer, ein Stift und ein Buch können die Welt verändern. Bildung ist die einzige Lösung. Bildung steht am Anfang von allem.“

(Malala Yousafzai, Kinderrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin)«

Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Laut wissenschaftlicher Studien (siehe Prof. Gerald Hüther) sind 98 % der Neugeborenen hoch begabt. Nach der Schule sind es nur noch 2 %. Dabei gibt es erfolgreiche Methoden, die echte Potenzialentfaltung fördern und die natürliche Hochbegabung erhalten (Beispiel LAIS-Schulen).

Gradido hilft hier auf mehrfache Weise

  • Durch den großzügigen schuldenfreien Staatshaushalt in jedem Land sind Schulbildung und weiterführende Bildung weltweit kostenlos.
  • Alternative Schul- und Bildungsprojekte werden gefördert.
  • Durch das Aktive Grundeinkommen und weitere Lebensplan-Gestaltungsmittel hat jeder Mensch die Möglichkeit, sich Auszeiten für Weiterbildung zu gönnen, ohne finanziellen Abstieg befürchten zu müssen.
  • Selbstverständlich sind auch ausreichende Mittel für die Förderung von Menschen mit Behinderungen und barrierefreier Bildungsstätten vorhanden.

»ZIEL 5: GESCHLECHTERGLEICHSTELLUNG ERREICHEN UND ALLE FRAUEN UND MÄDCHEN ZUR SELBSTBESTIMMUNG BEFÄHIGEN

Frauen werden fast überall auf der Welt noch immer benachteiligt und ihrer Rechte beraubt. Die Mehrheit der Armen und der größte Teil aller Analphabeten sind weiblich. Jedes Jahr sterben etwa 300.000 Frauen an Komplikationen während der Schwangerschaft oder der Geburt, 99 Prozent von ihnen in Entwicklungsländern. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO werden mehr als ein Drittel aller Frauen weltweit zu Opfern von körperlicher oder sexueller Gewalt.

„Eine Gesellschaft, in der Mädchen und junge Frauen ihr volles intellektuelles, soziales und politisches Potenzial ausschöpfen können, ist gleichzeitig auch eine sichere, gesunde und florierende Gesellschaft.“

(Julia Gillard, ehemalige Premierministerin von Australien)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Selbstverständlich haben Frauen und Mädchen das gleiche Recht auf Bedingungslose Teilhabe und damit auf ein Aktives Grundeinkommen.

Da auch die Kinder Grundeinkommen erhalten, können Familien mit allein erziehenden Elternteilen einen guten Lebensstandard genießen. Wenn beide Eltern zusammen sind kann jeder frei entscheiden ob und gegebenenfalls wer von beiden einer Erwerbstätigkeit nachgeht.

Eine vierköpfige Familie zum Beispiel hat das Recht auf ein Aktives Grundeinkommen von 4000 Gradido. Dabei entspricht der Wert des Gradido ungefähr dem Euro. Kleinkinder erhalten das Grundeinkommen bedingungslos. Ab einem gewissen Alter können die Kinder altersgerechte Aufgaben für die Gemeinschaft übernehmen, die ihnen Freude machen, ihr Selbstbewusstsein und ihre Eigenverantwortung stärken und damit ihre persönliche Entwicklung fördern.

Darüber hinaus befürworten wir die Gleichstellung von Mann und Frau im Beruf.

»ZIEL 6: VERFÜGBARKEIT UND NACHHALTIGE BEWIRTSCHAFTUNG VON WASSER UND SANITÄRVERSORGUNG FÜR ALLE GEWÄHRLEISTEN

Ohne Wasser kein Leben! Wir benötigen es als Trinkwasser, aber auch in der Landwirtschaft, um Nahrungsmittel zu produzieren. Die Vereinten Nationen haben daher 2008 den Zugang zu sauberem Trinkwasser als Menschenrecht anerkannt. Dennoch müssen 748 Millionen Menschen noch immer ohne sauberes Trinkwasser auskommen. Nach Schätzungen sterben deswegen an einem einzigen Tag weltweit 5.000 Kinder. 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sanitärer Grundversorgung.

„Wir erreichen alle Entwicklungsziele nur, wenn wir verstehen, wie Wasser als global begrenzte Ressource mit den anderen Zielen verbunden ist."

(Stefan Reuter, Geschäftsführer des BORDA e.V.)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Es gibt bereits zum Teil preiswerte Lösungen für die Wasserversorgung. Beispiel sind das Projekt Dessert-Greening, Retensionslandschaften u.a. in denen die Wüste verwandelt wird in fruchtbare Landschaft. Es muss also nicht immer teure Technologie sein. Fatal in diesem Zusammenhang ist das Vorgehen einiger Getränkekonzerne, die irgendwo in der Welt Fabriken errichten und dabei den Einheimischen ihre Grundwasserversorgung abgraben.

Gradido hilft hier auf mehreren Ebenen:

Der Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF), ein zusätzlicher Umwelttopf in der Höhe aller Staatshaushalte zusammen, verfügt über ausreichende Mittel, die vielfältigen Lösungen zur Verfügbarkeit von Wasser zu fördern.

Der AUF fördert ebenfalls umweltfreundliche Produkte bzw. die Umstellung auf umweltfreundliche Produktion. Er bietet damit auch für die globalen Getränkekonzerne hinreichend große wirtschaftliche Anreize, im Einklang mit Mensch und Natur zu produzieren.

Aufgrund der Bedingungslosen Teilhabe und dem damit verbundenen Aktiven Grundeinkommen sind alle Menschen finanziell versorgt. Es gibt keine Arbeitslosigkeit mehr. Damit gibt es auch keinen Grund mehr, umweltschädliche und menschenverachtende Produktionsstätten ins Land zu holen, nur um Arbeitsplätze zu schaffen.

Da bei Gradido die erzeugte pro Kopf Geldmenge in jedem Land gleich ist, unabhängig von dessen Wirtschaftsleistung, macht es keinen Sinn mehr, die Natur industriell auszubeuten.

»ZIEL 7: ZUGANG ZU BEZAHLBARER, VERLÄSSLICHER, NACHHALTIGER UND MODERNER ENERGIE FÜR ALLE SICHERN

Knapp 80% der weltweit erzeugten Energie stammt immer noch aus fossilen Energieträgern. Aus der Verbrennung fossiler Energieträger entstehen u. a. Kosten für das Gesundheitssystem durch die Luftbelastung und Kosten durch Klimaschäden, die der Allgemeinheit und nicht nur den Verursachern schaden.

„Kernkraftwerke hinzustellen, ohne zu wissen, wo der Atommüll endlagert werden kann, ist wie das Abziehen einer Handgranate bevor man weiß, wo man sie hinwerfen wird.“

(Dieter Hildebrandt, Kabarettist, Schauspieler und Buchautor)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Im Gradido-Modell verfügt jedes Land über die gleiche Pro-Kopf-Geldschöpfung (ohne Schulden). Damit können sich auch die bisherigen Entwicklungsländer beste Technologien leisten. Es gibt keinen Grund mehr, sein Land auszubeuten (zum Beispiel wegen Erdöl oder anderen Bodenschätzen).

Im Energiesektor fördert der AUF erneuerbare Energien. Dazu gehört auch die Erforschung und Entwicklung von Energieformen, die wir bis jetzt noch nicht kennen bzw. die bis jetzt noch nicht anerkannt sind. Umweltschädliche und hochgefährliche Energieformen wie Atomkraft usw. werden nicht mehr subventioniert und gegebenenfalls verboten.

Für alle Erdölprodukte werden ökologisch unbedenkliche Ersatzprodukte geschaffen. Da diese vom AUF subventioniert werden, sind die bisherigen Erdölprodukte im Vergleich viel zu teuer und haben auf dem Markt keine Chance mehr. Dies geschieht auch zum Vorteil der Hersteller, die von der Subventionierung der ökologischen Produkte profitieren.

»ZIEL 8: DAUERHAFTES, BREITENWIRKSAMES UND NACHHALTIGES WIRTSCHAFTSWACHSTUM, PRODUKTIVE VOLLBESCHÄFTIGUNG UND MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT FÜR ALLE FÖRDERN

Das Wirtschaftswachstum vergangener Jahrzehnte ist auf Kosten natürlicher Ressourcen und des Weltklimas erfolgt und längst an ökologische Grenzen gestoßen. Es bräuchte mehrere Planeten Erde, wenn alle Menschen ein Leben ermöglicht würde, wie es heute in Deutschland selbstverständlich ist. Eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung bringt soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklungsziele in Einklang.

Nur eine wachsende Wirtschaft kann die Lebensbedingungen für die Bevölkerungsmehrheit verbessern und für ein Einkommenswachstum sorgen, dass zur Bekämpfung von Armut notwendig ist. Aber auch in den heute noch armen Ländern ist es nötig, den Wohlstandszuwachs ökologisch und sozial nachhaltig zu gestalten.

„Das Problem ist nicht, dass wir mehr Wohlstand wollen. Das Problem ist, dass wir Wohlstand durch materiellen Besitz definieren.“

(Dennis Meadows, Ökonom)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Dauerhaftes Wirtschaftswachstum ist für sich genommen nicht sinnvoll. Es hat schon jetzt unsere Erde an den Rand des Kollaps gebracht. Sinn macht ein ökologisch vertretbarer Ausgleich zwischen den bisher armen Ländern und den Industrienationen.

Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle wird bei Gradido allein schon durch die Bedingungslose Teilhabe und das damit verbundene Aktive Grundeinkommen gewährleistet.

Produktiv im Sinne der Produktion von Industriegütern braucht die Arbeit allerdings nicht zu sein. Denn wir haben schon genug davon. Auch kann sich die Anzahl der Arbeitsstunden pro Woche voraussichtlich reduzieren. Für das Aktive Grundeinkommen genügen 2 Stunden am Tag. Alles weitere kann jede*r nach eigenen Vorlieben gestalten.

Kinderarbeit in der heute leider noch üblichen ausbeuterischen Form wird es nicht mehr geben.

Wohl aber haben Kinder ein Recht auf Bedingungslose Teilhabe und damit auf Aktives Grundeinkommen. Sie dürfen ihrem Alter und ihren Neigungen entsprechend zum Gemeinwohl beitragen und erhalten dafür (wie jeder andere) 20 Gradido pro Stunde bei maximal 50 Stunden im Monat.

»ZIEL 9: EINE WIDERSTANDSFÄHIGE INFRASTRUKTUR AUFBAUEN, BREITENWIRKSAME UND NACHHALTIGE INDUSTRIALISIERUNG FÖRDERN UND INNOVATIONEN UNTERSTÜTZEN

Eine nicht vorhandene oder marode Infrastruktur hemmt die Wirtschaftlichkeit und fördert so die Armut. Beim Aufbau der Infrastruktur sollte der Aspekt der Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen, zum Beispiel durch die Förderung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Auch Fabriken und Industriestätten sollten nach ökologischen Gesichtspunkten nachhaltig produzieren, um eine unnötige Umweltbelastung zu vermeiden.

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

(Albert Einstein, theoretischer Physiker und Physik-Nobelpreisträger)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Da jedes Land über die selbe Pro-Kopf-Geldschöpfung verfügt, kann es selbst entscheiden, ob und wieweit Industrialisierung in diesem Lande überhaupt sinnvoll ist.

Die Produktion lebenswichtiger Güter im eigenen Land kann zum Beispiel Sinn machen um Transportwege zu vermeiden. Es kann auch Sinn machen, das Land in möglichst natürlichem Zustand zu erhalten oder wieder zurückzuführen und in ländlicher Idylle zu leben.

Bei Gradido ist ein Agrarland nicht ärmer oder reicher (finanziell gesehen) als eine Industrienation. Das »Bruttosozialglück« könnte allerdings in einem weniger industrialisierten Land wesentlich höher sein. Insbesondere dann, wenn der finanzielle Wohlstand auf dem Niveau der Industrienationen liegt.

»ZIEL 10: UNGLEICHHEIT IN UND ZWISCHEN LÄNDERN VERRINGERN

In vielen Ländern Asiens und Lateinamerikas haben zwischen 2007 und 2012 die Einkommen der unteren Einkommensgruppen stärker zugenommen als die der oberen. Ein gutes Zeichen, um die Ungleichheit auf der Welt zu verringern. Denn geringere Ungleichheit bedeutet immer auch eine bessere Möglichkeit der Teilhabe. Sie ist wichtige Voraussetzung, die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und sozialen Potenziale der Menschen zu nutzen.

Dennoch gilt es bis 2030 viele Dinge zu ändern. Dort, wo die Einkommensschere weiterhin auseinander geht, bedingt die ungleiche Verteilung von Reichtum gesellschaftliche Probleme. In armen Ländern verhindert sie Wachstum und somit die Überwindung der Armut. In Industrieländern bedroht zunehmende Ungleichheit den gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirkt sich negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung aus.

„Würde man das Vermögen der unteren Hälfte auf 1,5 oder zwei Prozent aufstocken, hätte man für die Armen so viel erreicht wie mit 30 Jahren Wachstum, und das, ohne die planetarischen Grenzen weiter zu überschreiten.“

(Thomas Pogge, Professor für Philosophie)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Der finanzielle Ausgleich zwischen den bisherigen Entwicklungsländern und den Industrienationen ist logische Folge nach Einführung des Gradido-Modells. Es wird überhaupt keine Armut mehr geben.

Dies wird ganz von selbst erreicht durch die dreifache Geldschöpfung.

Für jeden Menschen in jedem Land werden dreimal 1000 Gradido im Monat geschaffen: jeweils 1000 für sein Grundeinkommen, für den Staatshaushalt und für den Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF). Durch den im Modell implementierten natürlichen Kreislauf von Werden und Vergehen wird die Pro-Kopf-Geldmenge stabilisiert.

Der Ausgleich zwischen den reichen und den bisher armen Ländern ist somit bereits im Gradido-Modell implementiert.

»ZIEL 11: STÄDTE UND SIEDLUNGEN INKLUSIV, SICHER, WIDERSTANDSFÄHIG UND NACHHALTIG GESTALTEN

Kein Zweifel: das Zeitalter der Städte ist angebrochen. Schon heute lebt über die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Doch Städte heizen die Erderwärmung an. Sie sind für jeweils rund 70 Prozent des Energieverbrauchs und der energiebezogenen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Dichter Verkehr, intensive Bautätigkeit bei gleichzeitig starker Zersiedelung, hoher Energiebedarf und enorme Mengen an Müll und Abwässern – in den Städten trifft alles aufeinander.

Ihre große Dichte macht Städte aber auch zum idealen Ansatzpunkt beim Kampf gegen den Klimawandel. Denn sie können in großem Maßstab Ressourcen schonen und Nachhaltigkeit vorleben, etwa durch flächensparende und kompakte Stadtstrukturen, emissionsarme Verkehrssysteme, energieeffiziente Gebäude und eine geregelte Abfallentsorgung.

„Nachhaltigkeit heißt: Kann man auf Dauer so weitermachen, wie man es heute macht? Wenn man das nicht kann, dann ist es nicht nachhaltig“

(Anselm Görres, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Bei Gradido muss kein Mensch mehr in der Stadt wohnen um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ob man in der Stadt oder auf dem Lande wohnen will, bleibt den eigenen Vorlieben überlassen.

Erreicht wird diese Freiheit unter anderem durch die Bedingungslose Teilhabe mit dem damit verbundenen Aktiven Grundeinkommen.

Da die Arbeit nicht in industriellen Ballungsgebieten stattfinden muss, braucht es auch kaum mehr Pendler zu geben.

Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs auf ein sinnvolles Maß kann sowohl vom Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) als auch aus dem großzügigen schuldenfreien Staatshaushalt finanziert werden. Das gleiche gilt für die Sicherheit und Sauberkeit in den Städten.

»ZIEL 12: NACHHALTIGE KONSUM- UND PRODUKTIONSMUSTER SICHERSTELLEN

Die Menschheit lebt seit langem über ihre ökologischen Verhältnisse. Dies gilt in besonderem Maße für die Industrieländer und die wachsenden ober- und Mittelschichten in vielen Schwellenländern. Der Earth Overshoot Day markiert den Tag im Jahr, an dem weltweit mehr Ressourcen verbraucht worden sind als der Planet im gleichen Jahr regenerieren kann. 1990 war das noch der 7. Dezember, 2016 der 8. August.

Der Wandel zu einer Wirtschafts- und Lebensweise, die die natürlichen Grenzen unseres Planeten respektiert, kann nur gelingen, wenn wir unsere Konsumgewohnheiten und Produktionstechniken umstellen. Dazu sind international gültige Regeln für Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz wichtig.

 „Immer wieder gibt der Mensch Geld aus, das er nicht hat, für Dinge, die er nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die er nicht mag.“

(Danny Kaye, Schauspieler, Komiker und Sänger)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Kampf ist nicht unser Weg. Wir setzen auf positive Motivation, auf Einladung und auf Mittel und Wege, die das Leben leichter machen.

Der Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) unterstützt unter anderem die Unternehmen dabei den industriellen Raubbau zu beenden und ökologisch zu produzieren. Energiesubventionen wird es nur noch für umweltfreundliche Energieformen geben.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Sensibilität der Menschen für den Wert ökologischer und gesunder Lebensmittel zu fördern. Dies kann bereits in den Schulen beginnen, zum Beispiel indem man einen Permakultur-Garten bewirtschaftet und aus dem geernteten Obst und Gemüse gemeinsam leckere Speisen zubereitet und verzehrt. Auch Urban Gardening erhöht die Sensibilität für den Wert der angebauten Nahrung.

Bei Gradido werden solche Tätigkeiten als Beiträge zur Gemeinschaft über das Aktive Grundeinkommen honoriert.

»ZIEL 13: UMGEHEND MASSNAHMEN ZUR BEKÄMPFUNG DES KLIMAWANDELS UND SEINER AUSWIRKUNGEN ERGREIFEN

Wassermangel, Dürre, Wirbelstürme und Überschwemmungen sind nur einige der vielen Folgen des globalen Klimawandels und Ursache für Migration. Derzeit sind etwa 20 Millionen Menschen gezwungen, infolge klimabedingter Ereignisse ihre Heimat zu verlassen.

Der Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen und seine Auswirkungen beschränken sich nicht auf einzelne Politikfelder, Wirtschaftszweige oder soziale Gruppen. Auch die internationalen Bemühungen zur Eindämmung des Klimawandels müssen die zahlreichen Wechselwirkungen berücksichtigen, die sich zwischen diesen Bereichen ergeben.

„Der Klimawandel ist wie ein Asteroideneinschlag in Super-Zeitlupe. Wir verdrängen ihn wegen seiner Langsamkeit.“

(Hans Joachim Schellnhuber, Direktor am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung )«

Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Alle Formen von Naturschutz werden vom Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) gefördert. Der AUF ist der größte Umwelttopf in der Geschichte der Menschheit, der jemals konzipiert wurde. Er ist ein zusätzlicher Topf in der gleichen Höhe wie der Staatshaushalt. Allein in Deutschland sind das etwa 1 Billion Gradido. Die oben geforderten 100 Milliarden Dollar hören sich dagegen sehr bescheiden an.

Das Ziel von Gradido ist weltweiter Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur. Echter Natur- und Umweltschutz ist gleichzeitig auch Klimaschutz und hat höchste Priorität bei Gradido.

Mit dem Ausgleichs- und Umweltfonds bietet Gradido auch die nötigen finanziellen Mittel dafür.

»ZIEL 14: OZEANE, MEERE UND MEERESRESSOURCEN IM SINNE NACHHALTIGER ENTWICKLUNG ERHALTEN UND NACHHALTIG NUTZEN

Der Schutz der Biodiversität, ihre nachhaltige Nutzung und die gerechte Aufteilung der Nutzungsgewinne ist ein wesentlicher Faktor nachhaltiger Entwicklung. Rund 30 Prozent der weltweiten Fischbestände sind überfischt. Im europäischen Atlantik sind es 63 Prozent und im Mittelmeer bereits 82 Prozent. Die globale Erderwärmung und die Versauerung der Meere bedrohen die Lebensgrundlage der Menschheit zusätzlich.

Jedes Jahr landen ca. 10 Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen, die sich nicht biologisch abbauen, sondern in immer kleinere Teilchen zerfallen. Da Meerestiere die kleinen Plastikteilchen mit Nahrung verwechseln, gelangen die Plastikteilchen auch in die menschliche Nahrungskette.

„In den Mägen an der Nordseeküste gestrandeter Pottwale haben Veterinäre viel Müll gefunden. (…). Bei Untersuchungen tauchten Fischernetze, Leinen, alte Autoteile, Kaffeekapseln und Verpackungen in teils erheblichem Ausmaß auf, (…).“

(Weser Kurier 18.05.2016)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Die derzeitige Ausbeutung der Meere ist die direkte Folge des mörderischen Schuldgeldsystems. Das alte System zwingt die Menschen geradezu alles zu tun, was Geld bringt.

Delfine, Wale, Haie und all die anderen Fische werden auf grausamste Weise abgeschlachtet. Die Menschen tun dies um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihre Familien zu ernähren. Sie haben keine andere Wahl.

Eine weitere gigantische Bedrohung der Meere ist Plastikmüll, Öl und Schwermetallbelastung. Die meisten Meerestiere sind bereits verseucht. Wenn wir sie essen, bringen wir die Gifte in unsere menschlichen Körper.

Gradido hilft hier auf verschiedene Weisen:

  • Grundeinkommen: Jeder Mensch hat ein Recht auf Bedingungslose Teilhabe und damit Aktives Grundeinkommen. Niemand muss mehr arbeiten verrichten, die er oder sie nicht tun will. Ein Familienvater, dessen Familie 1000 Gradido pro Kopf bekommt, braucht nicht mehr aufs offene Meer zu fahren und grausamst die Tiere abzuschlachten.
  • Staatseinkommen: Jedes Land hat einen großzügigen schuldenfreien Staatshaushalt zur Verfügung. Staatsaufträge und Arbeitsstellen im öffentlichen Dienst gibt es zuhauf. Ein weiterer Grund dafür, dass niemand zu einer Arbeit gezwungen ist, die seiner Ethik nicht entspricht.
  • Der Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) fördert die Entwicklung von Lösungen, die die Meere von ihrer Schadstoffbelastung befreien. Vegane Alternativen zu Fischgerichten werden gefördert, so dass die Nachfrage an Fisch weltweit zurückgeht. Dadurch können sich die Meere erstmal erholen und ihre Biodiversität nach Möglichkeit wieder aufbauen.

»ZIEL 15: LANDÖKOSYSTEME SCHÜTZEN, WIEDERHERSTELLEN UND IHRE NACHHALTIGE NUTZUNG FÖRDERN,

…Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen.

Der Verlust der biologischen Vielfalt nimmt zu, dabei ist sie Grundlage unseres Lebens – und diese wird gerade im rasanten Tempo zerstört. Schätzungen zufolge haben sich 60 Prozent der weltweiten Ökosysteme verschlechtert oder werden nicht nachhaltig genutzt. 75 Prozent der genetischen Vielfalt landwirtschaftlicher Kulturen gingen seit 1990 verloren. Mehr als die Hälfte der Regenwälder wurden für die Palmöl-, Agrartreibstoff-, Futtermittel- und Fleischproduktion bereits vernichtet.

„Wir müssen die Warnung ernst nehmen, die Menschheit habe bereits ’planetary boundaries‘ überschritten und sei dabei, ’ihren‘ Planeten zugrunde zu richten.“

(Elmar Altvater, Politikwissenschaftler)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

All diese schönen Ziele scheiterten bisher am Schuldgeldsystem. Es blieb dem teilweise lebensgefährlichen Einsatz einiger weniger Pioniere vorbehalten, den Schaden wenigstens etwas zu begrenzen.

Gradido hilft hier auf mehrere Weisen:

Aufgrund der dreifachen Geldschöpfung sind in jedem Land die nötigen Mittel vorhanden, wirtschaftliche Anreize für die Natur zu setzen, die wesentlich größer sind als die Anreize für die Zerstörung der Natur. Ausbeutung rechnet sich nicht mehr.

Durch das Grundeinkommen sind alle Menschen gut versorgt. Der großzügige schuldenfreie Prokopf-Staatshaushalt versorgt jedes Land mit den benötigten Mitteln.

Hinzu kommt der schon oft erwähnte Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) in gleicher Höhe wie der Staatshaushalt. Mit dem AUF können die oben genannten Ziele problemlos finanziert werden.

»ZIEL 16: FRIEDLICHE UND INKLUSIVE GESELLSCHAFTEN FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG FÖRDERN

… allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen.

Frieden, körperliche Unversehrtheit und Schutz durch ein stabiles Rechtssystem sind unabdingbare Voraussetzungen für nachhaltige Entwicklung und Wohlstand. Zu viele Menschen sind auf zu schwache Institutionen angewiesen und sind ohne Zugang zu Justiz, zu Informationen und zu anderen Grundfreiheiten.

Die Tötungsrate variiert je nach Region immer noch sehr stark. Während in Ostasien nur einer von 100.000 Menschen vorsätzlich getötet wird, sind es in Lateinamerika 23. 30 Prozent aller Gefangenen weltweit werden ohne Gerichtsurteil festgehalten. 25 Prozent aller Kinder wird immer noch die Registrierung ihrer Geburt verwehrt – Grundvoraussetzung für den Schutz durch das Gesetz.

„Man muss Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.“

(Elie Wiesel, Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Hauptursache für kriegerische Auseinandersetzungen sind wirtschaftliche Konflikte, die durch das Schuldgeldsystem mit mathematischer Präzision erzwungen werden. Ethnische und religiöse Konflikte sind meist nur vorgeschoben. Wo Wohlstand herrscht, leben die unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppen im allgemeinen friedlich miteinander.

Jede Form von Gewalt, Kindesmissbrauch, Korruption und staatlicher Willkür ist umso stärker, je weiter die Schere zwischen Arm und Reich auseinanderklafft.

Grundlage für Frieden und Gerechtigkeit ist nachhaltiger Wohlstand für alle in Harmonie mit der Natur. Gradido bietet alle Werkzeuge um dorthin zu gelangen – weltweit.

»ZIEL 17: UMSETZUNGSMITTEL STÄRKEN UND DIE GLOBALE PARTNERSCHAFT FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG MIT NEUEM LEBEN ERFÜLLEN

Die 17 Ziele können nur durch eine starke globale Partnerschaft erreicht werden. Regierungen, die Zivilgesellschaft und Unternehmen müssen gemeinsam an ihrer Umsetzung arbeiten. „Niemanden zurücklassen“, ist das Oberprinzip der Agenda 2030. Die UN-Mitgliedstaaten haben sich darauf verpflichtet, diejenigen zuerst zu erreichen, die am weitesten zurückliegen.

Die Mittel für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit sind in den ärmsten Ländern in den letzten Jahren allerdings gesunken. Gerade fünf Länder haben ihr Versprechen für die ODA-Quote – das ist der Anteil der öffentlichen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit am Bruttonationaleinkommen – von 0,7 Prozent eingehalten. Auch Deutschland erfüllt die ODA-Quote noch nicht, hat seine Ausgaben in den letzten Jahren aber kontinuierlich gesteigert.

Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein könnten, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten.

(Ban-Ki Moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016)«  Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Da im bisherigen Schuldgeldsystem die Summe der Guthaben gleich der Summe der Schulden sein muss, ist eine Finanzierung auf globaler Ebene im alten System nicht möglich. Ohne die friedliche Transformation des Geldsystems werden alle 17 Nachhaltigkeitsziele ein schöner Traum bleiben.

Gradido wurde entwickelt als Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur, noch bevor die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen formuliert wurden. Umso mehr freut uns die Übereinstimmung.

Gradido, die Natürliche Ökonomie des Lebens, hat das Potenzial, die Grundlage zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele zu werden. Wir sind sehr interessiert an Partnerschaften zur Erreichung der Ziele. Sprechen Sie uns an!

www.gradido.net

WAS SIND DIE 17ZIELE?

»Die Agenda 2030 schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten. Das Kernstück der Agenda bildet ein ehrgeiziger Katalog mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die 17 SDGs berücksichtigen erstmals alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Soziales, Umwelt, Wirtschaft – gleichermaßen. Die Agenda 2030 gilt für alle Staaten dieser Welt. Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten:

Alle müssen ihren Beitrag leisten.«    Quelle: 17ziele.de


Unser Beitrag:

Da im bisherigen Schuldgeldsystem die Summe der Guthaben gleich der Summe der Schulden sein muss, ist eine Finanzierung auf globaler Ebene im alten System nicht möglich. Ohne die friedliche Transformation des Geldsystems werden alle 17 Nachhaltigkeitsziele ein schöner Traum bleiben.

Gradido wurde entwickelt als Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur, noch bevor die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen formuliert wurden. Umso mehr freut uns die Übereinstimmung.

Gradido, die Natürliche Ökonomie des Lebens, hat das Potenzial, die Grundlage zur Erreichung der 17 Ziele zu werden. Wir sind sehr interessiert an Partnerschaften. Sprechen Sie mit uns!

https:gradido.net

Hol dir das Buch zum gemeinsamen Transformationsprojekt!

»Gradido, Natürliche Ökonomie des Lebens – ein Weg zur weltweiten Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur« ist Leitfaden und Mutmacher zugleich. Das Buch inspiriert und gibt praktische Impulse zum Handeln. Auf liebevolle Art zeichnet der Autor Bernd Hückstädt eine positive Vision, für die es sich lohnt aktiv zu werden. Zusammen bereiten wir uns und unseren Nachkommen ein würdevolles Leben in nachhaltigem Wohlstand und Frieden.

Die Menschen sind im Grunde ihres Herzens gut. Doch die zerstörerischen Anreize des alten Geld- und Wirtschaftssystems erzeugen Angst und Gier. Gemeinsam bewirken wir den Wandel, stoppen die Talfahrt und kehren die Richtung um in eine großartige Zukunft – für alle.

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Das sagen internationale Pioniere

Werde Teil der Bewegung!

Du hast viele Möglichkeiten, deinen Teil zur friedlichen Transformation des Geldsystems beizutragen:

  • Gib die Informationen weiter!

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    Trete unserer Facebook-Gruppe bei! Nimm Teil am Gradido-Freundeskreis mit seinen Online-Treffen ca. einmal im Monat (Anmeldung per E-Mail an support@gradido.net).

  • Werde Mitglied bei der Gradido-University!

    Trete der Gradido-University bei und gehöre du zum inneren Kreis! Du entwickelst gemeinsam mit uns Gradido weiter. So gestaltest du unsere gemeinsame Zukunft aktiv mit.

  • Unterstütze unsere Arbeit finanziell!

    Um solch ein großes Transformationsprojekt durchzuführen brauchen wir enorme finanzielle Mittel. Auch hierfür bietet sich die Gradido-University an. Auch wenn du keine zeitliche Ressourcen hast um selbst aktiv zu werden hilfst du uns durch deine Mitgliedschaft, dass wir unsere Arbeit weiterhin tun können.

  • Werde Gradido-Botschafter!

    Als Gold-Mitglied der Gradido-University hast du gleichzeitig die Möglichkeit, am Gradido-Masterplan teilzunehmen und dir mit der aktiven Verbreitung der Botschaft ein zusätzliches Einkommen aufzubauen, wenn du willst.

Fragen und Antworten

Klicke auf die Fragen um die Antworten anzuzeigen:

Gradido-Modell

Was bedeutet Geldschöpfung?

Geld ist nichts weiter als Computer-Zahlen in Datenbanken. Geldschöpfung ist ein Begriff aus der Finanzwelt. Er beschreibt die Art und Weise, wie Geld entsteht, also nach welchen Regeln die Zahlen in die Computer-Datenbanken geschrieben werden. Im alten Geldsystem wird das Geld durch Schulden geschöpft, d.h. die Summe aller Guthaben ist gleich hoch wie die Summe aller Schulden weltweit. Bei Gradido wird das Geld für jeden Menschen als Guthaben geschöpft, ohne dass dadurch Schulden entstehen. Pro Kopf werden 3 × 1000 Gradido geschöpft: jeweils 1000 Gradido für das Grundeinkommen, den Staatshaushalt und den Ausgleichs- und Umweltfonds. Wir nennen dies die dreifache Geldschöpfung.

Warum ist der Staatshaushalt steuer- und abgabenfrei?

Im Gradido-Modell wird der Staatshaushalt durch die zweite Geldschöpfung generiert. Die Geldschöpfung erfolgt pro Kopf. Das bedeutet, dass jeder Staat pro Bürger die gleiche Menge an Staatseinkommen hat. in Deutschland entspricht die zweite Geldschöpfung ungefähr dem derzeitigen öffentlichen Haushalt (Bund, Länder und Gemeinden) plus Gesundheits-und Sozialwesen.

Was ist der Kreislauf von Werden und Vergehen?

Wenn ständig neues Geld geschöpft wird, muss es auch wieder vergehen. Sonst würde die Geldmenge immer größer, und dies würde zu Inflation führen. Der Kreislauf von Werden und Vergehen ist Naturgesetz und kann nicht umgangen werden. Inflation zum Beispiel wäre unfreiwillige Vergänglichkeit. Da wir dies wissen, planen wir die Vergänglichkeit gleich mit ein. Die geplante Vergänglichkeit bei Gradido beträgt 50 % im Jahr. Ähnlich wie ein Negativzins erfolgt die Vergänglichkeit kontinuierlich und wird einmal im Monat vom Kontostand abgezogen.

Warum ist Gradido ein selbstregulierendes System?

Die Gesamtgeldmenge bei Gradido pendelt sich selbstregulierend auf den Wert ein, bei dem die monatliche Geldschöpfung genau der monatlichen Vergänglichkeit entspricht. Das sind durchschnittlich ungefähr 54.000 Gradido pro Kopf. In Deutschland (82 Millionen Bürger) entspricht die Gesamtmenge in Gradido etwa der Gesamtmenge aller Guthaben im Jahr 2007 (vor der Finanzkrise). Die Geldmenge ist nicht manipulierbar, und es können sich auch keine Finanzblasen bilden.

Wie werden sich die Preise bei Gradido entwickeln?

Da die pro Kopf Geldmenge in Gradido ungefähr der Geldmenge in Euro im Jahr 2007 in Mitteleuropa entspricht, können wir davon ausgehen, dass auch die Preise In ihrer Gesamtheit in etwa den Preisen von 2007 in Mitteleuropa entsprechen werden. Biologische Produkte werden durch den Ausgleichs- und Umweltfonds gefördert. Sie werden daher deutlich günstiger sein als vergleichbare umweltschädliche Produkte.

Welche Regierungsformen eignen sich für Gradido?

Gradido macht keine Vorgaben für die Regierungsform. Jede Regierungsform eignet sich für Gradido.

Warum braucht Gradido keine Golddeckung?

Abgesehen davon, dass es schon lange keine Golddeckung mehr gibt, wird Golddeckung auch für Gradido nicht benötigt. Gradido ist ein selbstregulierendes System, und die Geldmenge ist stabil.

Geldschöpfung & Grundeinkommen

Wo kommen die Gradidos her?

Um diese Frage beantworten zu können, fragen wir erstmal: wo kommt denn das bisherige Geld her? Wie entstehen Euro, Dollar, Yen usw.?

Die Antwort ist genauso einfach wie ernüchternd: das bisherige Geld wird aus dem Nichts geschöpft, durch Schulden. Geld ist nichts weiter als Computer-Zahlen in Datenbanken. Für jeden Euro Guthaben auf dem Konto (positive Zahl in einer Datenbank) muss zwingend dieselbe Menge Euro auf einem anderen Konto erscheinen (negative Zahl in einer Datenbank). Für diese Zahlen in Datenbanken werden Kriege geführt, Menschen in die Armut getrieben, die Umwelt zerstört usw. – das alte Geldsystem ist ein Null-Summen-Spiel, dass in der Mehrzahl Verlierer produziert.

Auch die Gradidos werden als Zahlen in Datenbanken geschöpft – allerdings nach anderen Regeln. Gradido ist ein Plus-Summen-Spiel. Es gibt nur positive Kontostände. Bei Gradido wird das Geld für jeden Menschen als Guthaben geschöpft, ohne dass dadurch Schulden entstehen. Pro Kopf werden 3 × 1000 Gradido geschöpft: jeweils 1000 Gradido für das Grundeinkommen, den Staatshaushalt und den Ausgleichs- und Umweltfonds. Wir nennen dies die dreifache Geldschöpfung. Da Gradido ein Plus-Summen-Spiel ist, gewinnen alle dabei.

Wo kommt das Grundeinkommen her?

Grundeinkommen für jeden Menschen ist ein systembedingtes Element von Gradido. Das Grundeinkommen entsteht bei der dreifachen Geldschöpfung (siehe die Frage »wo kommen die Gradidos her?«)

Was ist der Unterschied zwischen aktivem und bedingungslosem Grundeinkommen?

Das Bedingungslose Grundeinkommen wird nach dem Gießkannenprinzip an alle Berechtigten ausbezahlt, ohne dass dafür eine Gegenleistung erforderlich wäre.

Das Aktive Grundeinkommen ist ein Honorar für die Bedingungslose Teilhabe: jeder Mensch hat das Recht, seinen Gaben (seinen Neigungen und seinen Fähigkeiten) entsprechend einen Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten. Honoriert wird mit 20 Gradido pro Stunde bis maximal 50 Stunden im Monat, also maximal 1000 Gradido pro Monat. Wer aufgrund seines Alters oder seiner Gesundheit nicht beitragen kann, erhält sein Grundeinkommen bedingungslos.

Sowohl bedingungsloses als auch aktives Grundeinkommen sind bei Gradido möglich.

Wer arbeitet dann noch?

Im Rahmen des bedingungslosen Grundeinkommens wurden Umfragen gemacht mit dem Ergebnis, dass die meisten Menschen auch mit einem bedingungslosen Grundeinkommen weiterhin arbeiten wollen. Teilweise würden sie etwas anderes arbeiten als jetzt, je nachdem wie viel Spaß ihnen die derzeitige Arbeit macht.

Dennoch haben die Gegner des Bedingungslosen Grundeinkommens ihre Zweifel, ob dieser Aussage zutrifft und bei bedingungslosen Grundeinkommen tatsächlich genug produziert würde.

Das Konzept des Aktiven Grundeinkommens berücksichtigt diese Zweifel und könnte so ein gemeinsamer Nenner der Befürworter und Gegner des bedingungslosen Grundeinkommens sein. Beim Aktiven Grundeinkommen trägt jeder zur Gemeinschaft bei. D.h. es arbeitet jeder ein paar Stunden für die Gemeinschaft um sein Aktives Grundeinkommen zu erhalten.

Wer macht dann noch die Drecksarbeit?

Unangenehme, dreckige und gefährliche Arbeiten werden zunehmend von Maschinen erledigt oder entsprechend hoch bezahlt.

Umwelt & Naturschutz

Wie wirkt sich Gradido auf die Umwelt aus?

Alle Elemente von Gradido folgen dem ethischen Prinzip des Dreifachen Wohls: Wohl des Einzelnen, Wohl der Gemeinschaft, Wohl des großen Ganzen (Umwelt & Natur). Insbesondere der Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) ist ein Garant dafür, dass die Umwelt saniert wird und nur noch umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen Chancen am Markt haben.

Was ist der Ausgleichs- und Umweltfonds?

Der Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) ist ein zusätzlicher Topf in Höhe des Staatshaushaltes. Er dient der Sanierung und Erhaltung von Natur und Umwelt. Er ist so hoch wie die Staatshaushalte aller am Gradido-Modell beteiligten Länder und damit der größte Umwelttopf, der jemals in der Geschichte der Menschheit konzipiert wurde. Der AUF finanziert unter anderem die Umstellung der Unternehmen auf umweltfreundliche bzw. biologische Produkte und Produktionsweisen. Er subventioniert ökologisch hochwertige Produkte und Dienstleistungen, so dass nur noch diese eine Chance am Markt haben.

Warum wird es nur noch umweltfreundliche Produkte geben?

Da umweltfreundliche Produkte vom Ausgleichs- und Umweltfonds subventioniert werden, haben umweltschädliche Produkte keine Chance mehr und werden in kurzer Zeit vom Markt verschwinden. Ein Schaden für die involvierten Unternehmen ist das nicht, denn sie werden vom AUF bei der Umstellung auf umweltfreundlicher Produkte und Produktionsweisen unterstützt.

Arbeit und demografischer Wandel

Wie löst Gradido das Problem der Arbeitslosigkeit?

Da immer mehr Arbeiten von Maschinen erledigt werden, wird es immer weniger Arbeitsplätze geben. Durch das Grundeinkommen ist jeder Mensch versorgt. Es entsteht frei verfügbare Zeit, die für soziale und mitmenschliche Tätigkeiten eingesetzt werden kann. Arbeitslosigkeit im herkömmlichen Sinn wird es nicht mehr geben.

Wie löst Gradido das Problem der Schwarzarbeit?

Da es bei Gradido keine Steuern mehr gibt, kann es per Definition auch keine Schwarzarbeit geben.

Wie löst Gradido das Problem des demographischen Wandels?

Auch die Senioren tragen zur dreifachen Geldschöpfung bei. Durch das Grundeinkommen sind sie zu jeder Zeit versorgt, selbst wenn sie 150 Jahre alt werden. Im Rahmen einer flexiblen Lebensplangestaltung hat jeder die Möglichkeit der zusätzlichen Altersvorsorge und kann dadurch seinen Lebensstandard halten, auch wenn dieser deutlich über dem Niveau des Grundeinkommens liegt.

Nutzen

Wie profitieren Regierungen von Gradido?

Den Regierungen steht ein großzügiger Staatshaushalt zur Verfügung, um all die nötige Infrastruktur zu schaffen und zu erhalten. Zusätzlich profitieren Sie von einem enormen Bürokratieabbau, da sie keine Steuern erheben und deren Bezahlung kontrollieren müssen.

Der Ausgleichs- und Umweltfonds in nochmal der gleichen Höhe entlastet den Staatshaushalt zusätzlich. Alle umweltförderlichen Projekte und Subventionen werden vom AUF getragen.

Durch das Grundeinkommen sind alle Bürgerinnen und Bürger versorgt. Zusätzliche Sozialausgaben sind kaum noch erforderlich.

Zufriedene Bürger sind loyal zur Regierung.

Wie profitieren Unternehmen von Gradido?

Unternehmen profitieren durch Steuerfreiheit und Zuschüsse vom Ausgleichs- und Umweltfonds. Insgesamt ist mehr Geld im Umlauf, unter anderem auch durch das Grundeinkommen. Es gibt mehr zahlungsfähige Kunden, die aufgrund der Vergänglichkeit gerne hochwertige Produkte nachfragen. Der derzeit übliche Billigramsch wird weniger nachgefragt.

Welchen Nutzen haben die »normalen« Menschen von Gradido?

Wegen des Grundeinkommens haben alle Menschen insgesamt mehr Geld zur Verfügung. Außerdem fallen die Steuern weg. Durch den Ausgleichs- und Umweltfonds wird die allgemeine Lebensqualität verbessert.

Wohlstand & Frieden für alle

Wie löst Gradido das Welthungerproblem?

Bereits heute könnte die doppelte Weltbevölkerung mit biologisch hochwertiger Nahrung versorgt werden. Bis jetzt scheitert es noch am alten Schuldgeldsystem, das verhindert, dass die Menschen in den armen Ländern Zugang zu den lebenswichtigen Ressourcen haben.

Die Einführung des Gradido-Modells führt zum Ausgleich zwischen den bisher armen Ländern und den Industrienationen. Dies wird erreicht durch die dreifache Geldschöpfung pro Einwohner und dem damit verbundenen finanziellen Wohlstand in jedem Land. Die bisher armen Länder können sich die Technologien und das Know-how leisten, die unter anderem für nachhaltige Nahrungsmittelproduktion benötigt werden.

Wie löst Gradido das Problem Krieg/Frieden?

Das alte Schuldgeldsystem verursacht Konflikte und Kriege mit mathematischer Konsequenz. Mit der friedlichen Transformation zu einer Natürlichen Ökonomie des Lebens, dem Gradido-Modell, fällt die Hauptursache für Kriege weg. Damit wird die Basis gelegt für weltweiten Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur.

Wie geht Gradido mit dem Problem der Überbevölkerung um?

Je ärmer das Land und seine Bevölkerung, desto größer das Überbevölkerungsproblem. Wohlhabende Länder und Bevölkerungsschichten haben eher einen Geburtenrückgang. Wenn wir Wohlstand für alle schaffen, geht die Weltbevölkerung auf harmonische und friedliche Weise zurück.

Wie erleichtert Gradido die Lebensplangestaltung?

Insgesamt es bei Gradido mehr Geld im Umlauf. Durch die Vergänglichkeit sind die Menschen interessiert, Kredite zu vergeben. Auf diese Weise ist es sehr einfach, sich Auszeiten zu gönnen. Wer jetzt gerade eine Auszeit wünscht und einen höheren Lebensstandard bevorzugt, besorgt sich einen entsprechenden Kredit von jemand anders, der die Auszeit vielleicht in ein paar Jahren anstrebt. Die Vermittlung der Kredite kann durch Finanzdienstleister oder Kreditinstitute erfolgen, die sich zu Lebensplan-Gestaltungsinstituten entwickeln können.

Welche Regierungsformen eignen sich für Gradido?

Gradido macht keine Vorgaben für die Regierungsform. Jede Regierungsform eignet sich für Gradido.

Friedliche Einführung

Was versteht ihr unter Transformation?

Gradido strebt die friedliche Transformation des Geldsystems an – einen sanften Übergang vom alten Schuldgeldsystem hin zur Natürlichen Ökonomie des Lebens (kurz Gradido-Modell).

Wie steht Gradido zu Kryptowährungen und Blockchain?

Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin existieren nur als Guthaben. Es gibt dort keine negativen Kontostände. Dies ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Zurzeit werden sie zwar noch oft als Spekulationsobjekte »missbraucht« und bringen durch den gigantischen Energieverbrauch ökologische Probleme mit sich, aber dies wird sich in kurzer Zeit lösen. Auch wir arbeiten an einer Kryptowährung als eine Möglichkeit, um damit Gradido in die Welt zu bringen.

Wer entscheidet, ob und wann Gradido eingeführt wird?

Abgesehen von der Möglichkeit, Gradido als Kryptowährung in die Welt zu bringen, macht eine staatliche Einführung sehr viel Sinn. Wer das letztendlich entscheidet, hängt vom politischen System im jeweiligen Land ab. Wichtig ist auf jeden Fall eine möglichst große Verbreitung der Idee. Dafür brauchen wir jeden Einzelnen. Wir brauchen dich! So gesehen entscheiden wir gemeinsam, ob und wann Gradido eingeführt wird.

Wann kann Gradido eingeführt werden?

Gradido kann eingeführt werden, sobald die kritische Masse an Menschen erreicht ist, die Gradido kennen und wollen. Dies kann bereits in wenigen Jahren so weit sein. Es liegt an jedem Einzelnen von uns.

Kann Gradido in einem einzelnen Land eingeführt werden?

Gradido kann auch in einzelnen Ländern eingeführt werden. Dafür haben wir einen Stufenplan entwickelt, der gewährleistet, dass der Außenhandel reibungslos weiterlaufen kann.

Werden die »Reichen« dagegen sein?

Alle Menschen haben nur Vorteile von Gradido, die reichen genauso wie die armen. Das liegt in der Natur des Plus-Summen-Spiels. Wer dagegen ist, hat sich möglicherweise noch nicht genügend informiert. Um möglichst viele Menschen zu informieren bauen wir ein Botschafter-Netzwerk auf.

Wie können bestehende Guthaben ins Gradido-System mitgenommen werden?

Wir haben auch Modelle entwickelt, bestehende Guthaben in herkömmlicher Währung so ins Gradido-System hinüber genommen werden, dass ihr Wert über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt.

Gradido-University & Masterplan

Was ist die Gradido-University?

Die Gradido-University ist die Schulungsplattform von Gradido. Ihr Ziel ist, Menschen auszubilden im Wissen über die Natürliche Ökonomie des Lebens und deren friedlicher Einführung. Der Hauptkurs der Gradido-University ist der »Masterplan für eine gesunde Welt«.

Was ist der Gradido-Masterplan?

Der »Masterplan für eine gesunde Welt« ist ein Projekt der Gradido-Akademie zur Einführung von Gradido, einem neuen nachhaltigen Geldsystem nach dem Vorbild der Natur. Gradido folgt der Natürlichen Ökonomie des Lebens, um weltweiten Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur zu erreichen. Aktiven Projekt-Mitgliedern bietet der Masterplan die Möglichkeit, sich mit ihrer Arbeit als Gradido-Botschafter*in ein zusätzliches Einkommen aufzubauen. Der Masterplan zeigt einen Weg, wie wir gemeinsam unsere Kräfte und Fähigkeiten bündeln um die Welt wieder zu einem lebenswerten Ort für alle zu machen – unseren Kindern zuliebe!

Wie kann ich als Gradido-Botschafter*in ein Einkommen erzielen?

Auch wenn die Natürliche Ökonomie des Lebens im Grunde leicht zu verstehen ist, so ist sie jedoch ungewohnt und erfordert unkonventionelles Denken. Persönliche Gespräche von Mensch zu Mensch und Vernetzung sind hier gefragt. Dies ist die Aufgabe der Gradido-Botschafter.

Wenn du willst, kannst du dich im Rahmen des Masterplans zum Gradido-Botschafter ausbilden lassen und dir mit dieser Tätigkeit ein zusätzliches Einkommen aufbauen.

Grundlage für Dein Einkommen ist unser Grundeinkommen-Partnerprogramm. Es ist für die Verbreitungsphase konzipiert. Wenn die kritische Masse erreicht ist, kann die Natürliche Ökonomie des Lebens auf demokratischem Wege politisch umgesetzt werden und allen Menschen weltweit ein Aktives Grundeinkommen ermöglichen.

Welche Angebote von Gradido sind kostenfrei?

Neben der Gradido-University bieten wir auch eine Reihe kostenloser Services:

 

Registriere dich kostenfrei bei Gradido EASy, dem experimentellen Austauschsystem mit Gradido Konto und Marktplatz! Trete unserer Facebook-Gruppe bei! Nimm Teil am Gradido-Freundeskreis mit seinen Online-Treffen ca. einmal im Monat. Melde Dich zum kostenfreien E-Mail-Informationsdienst an und erhalte das freie E-Book als Geschenk dazu!

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