Gradido unterstützt die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Ohne Gradido sind diese kaum erreichbar. Darüber schrieben wir bereits in den beiden früheren Artikeln unserer Nachhaltigkeitsserie.

In diesem Beitrag nehmen wir Ziel 2 – Kein Hunger unter die Lupe.

»ZIEL 2: DEN HUNGER BEENDEN, ERNÄHRUNGSSICHERHEIT UND EINE BESSERE ERNÄHRUNG ERREICHEN UND EINE NACHHALTIGE LANDWIRTSCHAFT FÖRDERN«

»Noch immer hungern 795 Millionen Menschen, zwei Milliarden Menschen sind mangelernährt. Hunger ist nicht nur das größte Gesundheitsrisiko, sondern auch eines der größten Entwicklungshemmnisse. Er trägt zu Flucht und Vertreibung bei, fördert Perspektivlosigkeit und Gewalt.

Es werden heute genügend Nahrungsmittel auf der Welt produziert, um allen Menschen eine ausreichende Ernährung zu sichern. Allerdings haben auf Grund von mangelnder Infrastruktur, Handelsbarrieren und bewaffneten Konflikten nicht alle Menschen den gleichen Zugang zu Nahrung.«  Quelle: 17ziele.de

„Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“

Jean Ziegler, ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.

Von Photograph by Rama, Wikimedia Commons, Cc-by-sa-2.0-fr, CC BY-SA 2.0 fr, Link

 


Unser Beitrag:

Alle Menschen mit gesunden biologischen Lebensmitteln zu versorgen, dies ist schon lange möglich. Bisher scheiterte es lediglich am politischen Willen. Dieser hängt von den wirtschaftlichen Interessen ab, die im alten Schuldgeldsystem durch die falschen Anreize fehlgeleitet sind.

Gradido hilft hier gleich auf dreifache Weise:

  1. Der Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) fördert ökologische Projekte und auch die Umstellung konventioneller Produkte auf ökologische. Der AUF ist der größte Umwelttopf, der in der Geschichte der Menschheit je konzipiert wurde. Er ist ein zusätzlicher Topf – so groß wie alle Staatshaushalte der Welt zusammen.
  2. Jedes Land hat einen schuldenfreien Pro-Kopf-Staatshaushalt, der in etwa dem öffentlichen Haushalt in Deutschland entspricht, zuzüglich Gesundheits- und Sozialwesen. Genau wie der AUF wird auch der Staatshaushalt durch die dreifache Geldschöpfung finanziert. Es sind also keinerlei Steuern oder sonstige Abgaben nötig.
  3. Mit dem Aktiven Grundeinkommen haben alle Menschen in jedem Land das nötige Geld für biologisch hochwertige Lebensmittel, die durch Unterstützung von AUF und großzügigem Staatshaushalt zu fairen und stabilen Preisen angeboten werden können.

Gradido, die Natürliche Ökonomie des Lebens, bietet also ein wirtschaftliches Anreizsystem, das die Versorgung aller Menschen weltweit mit hochwertiger biologischer Nahrung fördert. Ökologie und Ökonomie ziehen an ein und demselben Strang. Alles andere  wird sich wirtschaftlich nicht mehr rechnen, wenn die Natürliche Ökonomie des Lebens weltweit eingeführt ist. Und da sich der politische Wille im allgemeinen nach den wirtschaftlichen Interessen richtet, wird dann auch kein Mensch mehr hungern müssen. Im Gegenteil: alle Menschen werden mit biologisch hochwertiger gesunder Nahrung versorgt sein.

Was ist deine Meinung? Was können wir gemeinsam tun um Gradido schnellstmöglich einzuführen und den Hunger für immer zu beenden?

Schreibe uns dazu gerne einen Kommentar!


    4 replies to "17 Ziele – 2. Kein Hunger"

    • heidingsfelder

      könnten 12 miliarden ernähren
      aber funktioniert nicht
      und dann die grosse frage was danach ist
      letztendlich ein grosser egoistischer schmarrn

      wir kommen um die bevölkerungsreduzierung nicht herum
      wir müssen das jetzt anpacken und zwar verträglich

      spass beim sex ohne folgen
      ein versorgungssystem für die alten unabhängig von den kindern
      sprich eine familienpolitik die das berücksichtigt
      und zwar weltweit
      kein einfluss von religionen und völkern
      und ganz ganz wichtig
      ein weltweites auf arbeit basiertes finanzsystem,kein schuldgelt
      wer arbeitet hat auch mehr
      natürlich fehlen hier die definitionen
      das muss noch erarbeitet werden

      schnippi

      • Bernd Hückstädt

        Hallo Schnippi,

        danke für Deinen Kommentar!
        Genau das alles bietet Gradido – und zwar weltweit.

        Sanfte Bevölkerungsreduzierung: Überbevölkerung gibt es nur bei den bislang armen Völkern. Die wohlhabenden Völker klagen über Geburtenrückgang. Gradido schafft Wohlstand für alle. Dadurch werden die Geburtenraten von selbst zurück gehen.

        Die alten Menschen sind unabhängig von den jungen durch ihr Grundeinkommen versorgt. Und es gibt vielfältige Möglichkeiten, im Alter ein weit aus höheres Einkommen zu erhalten.

        Das Gradido-Finanzsystem, die Natürliche Ökonomie des Lebens, schöpft das Geld nicht durch Schulden, sondern durch das Leben.

        Die Definitionen sind schon längst erarbeitet. Ich lade Dich ein, den Gradido-Report und das Gradido-E-Book kostenfrei anzufordern (weiter oben in diesem Artikel). Da erklären wir alles im Detail.

        Gemeinsam bringen wir Gradido in die Welt.

        Liebe Grüße, Bernd

    • Ilka Pundt

      Hallo Bernd, stimme dir weitestgehen zu, vermisse allerdings Quellenangaben in deinen Texten. Das halte ich grundsätzlich für wichtig, aber besonders bei Zahlen. Z.B. Wer sagt, dass 795 Millionen Menschen hungern und wann wurden die Daten dazu erhoben? Viele Grüße. Ilka

      • Bernd Hückstädt

        Hallo Ilka,
        die Quelle ist oben angegeben: Quelle: 17ziele.de
        Das ist die offizielle Seite vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
        Liebe Grüße, Bernd

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