Es beginnt mit einer Entscheidung

Nicht einfach irgend ein Referat halten wollte die Dresdner Auszubildende Rosa Langer (17 Jahre). Es sollte etwas Wesentliches sein, etwas, das unsere gemeinsame Zukunft nachhaltig zum positiven verändern wird.

Von ihrer Mutter hatte sie schon einiges über Gradido erfahren:

  • die fatalen Fehler des alten Geldsystems, das Kriege und andere Katastrophen verursacht,
  • die dreifache Geldschöpfung durch das Leben, die den ethischen Grundsatz des Dreifachen Wohls in das Wirtschaftsleben integriert,
  • das aktive Grundeinkommen aufgrund von bedingungsloser Teilhabe
  • und all die weiteren großen und kleinen Unterschiede, die Gradido zu DEM Geld- Wirtschaftssystem der Zukunft machen, das weltweiten Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur ermöglichen wird.

Gute Vorbereitung bringt Erfolg

Um Gradido lebendig und verständlich rüberzubringen, fertigte sie aus Pappe ein Vision-Board, eine Collage mit allen wichtigen Informationen zum Thema. Ihre Präsentation begeisterte die Lehrerin und Mitschüler gleichermaßen.

„Es war eine anspruchsvolle Aufgabe mit solch einem bedeutenden Thema vor die Klasse und die Lehrerin zu treten“, erzählte Rosa Langer stolz, „deshalb habe ich mich ganz besonders gut vorbereitet. Und so wurde mein Vortrag ein voller Erfolg.“

Den jungen Menschen gehört die Zukunft

Diesen Erfolg hat sich Rosa Langer unserer Meinung nach auch verdient. Gerade in unseren schwierigen Zeiten ist es so wichtig, dass Gradido auch bei den jungen Menschen bekannt wird. Sie sind diejenigen, die die Fehler der heutigen Erwachsenen-Generation ausbaden müssen, wenn wir nicht noch rechtzeitig das Steuer herumreißen.

 

Alles ist möglich, wenn wir die Komfortzone verlassen

Gemeinsam haben wir es in der Hand, die Höllenfahrt zu beenden und die Richtung umzukehren – hin zu dem Paradies, das unsere schöne Erde für alle Menschen sein kann. Es bedarf dazu einiger Anstrengungen. Jeder einzelne von uns ist gefragt, seine Komfortzone zu verlassen; denn wahrer Erfolg findet außerhalb der Komfortzone statt.

Rosa Langer ist ein Beispiel für uns. Sicher wäre es wesentlich bequemer gewesen, irgend ein anderes Thema zu wählen, das nicht so brisant ist. Doch Rosa ist ihrem Herzen gefolgt, hat ihre Komfortzone verlassen und hat es einfach gewagt. Tausend Dank dafür!

Was sind deine Ideen?

Was meinst du? Wie können wir ganz viele junge Menschen erreichen und eine gute gemeinsame Zukunft erschaffen? Scheibe uns deine Gedanken und Inspirationen unten als Kommentar!

 

Downloads

Landing-Page: http://elopage.com/s/gradido?content_id=90252

 

 


    1 Response to "Dresdner Schülerin bringt Gradido in den Unterricht"

    • Hans-Georg Torkel

      Liebe Magret, Lieber Bernd,
      das Referat der Schülerin ist wunderbar.

      Bitte nenn mir die Daten mit E-Mail Adresse der Schülerin, damit ich ihr durch die KIT-Initiative Wertschätzung geben kann. Über das Jugendprojekt kann Gradido in der Galerie Europäisches Innovationshaus zusätzlich stimuliert werden.

      Ich helfe mit, Kontakte zu Schulen zu bekommen.

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