Natur- und Umweltschutz mit Erfolgssystem

Gradido-Modell folgt ‚Kreislauf des Lebens‘

Künzelsau,16.11. 2021 – Hoffnungsvoll und besorgt zugleich warten die Menschen nicht nur hierzulande auf die Umsetzung dringend erforderlicher Natur- und Umweltschutzmaßnahmen. Verantwortung für den Umgang mit den natürlichen Ressourcen paart sich mit dem Traum einer gesunden Welt für unsere Kinder und die kommenden Generationen. Dabei bleibt die bange Frage, wer die Kosten für eine solche Kehrtwende wird tragen müssen. Könnte die Preisexplosion bei Heiz-, Benzin- und Stromkosten weiter voranschreiten und in Summe mit den hohen Kosten für eine gesunde Ernährung und fair gefertigte Gebrauchsartikel dazu führen, dass noch mehr Menschen finanziell komplett abgehängt werden? Werden nur jene Großverdiener ernsthaft umgesetzte Umweltschutzmaßnahmen freudig begrüßen, die sich mühelos Energiesparhäuser, umweltfreundliche Autos, biologisch angebaute Lebensmittel, fair produzierte Kleidung, aber auch Fahrkarten für Bus und Bahn zu jedem beliebigen Preis leisten können? Weder die amtierenden Politiker noch die künftig Regierenden scheinen eine sozialverträgliche Lösung des Problems im Blick zu haben. Dabei könnte man das bestehende Geld- und Wirtschaftssystem so transformieren, dass die Kosten für den Natur- und Umweltschutz gedeckt wären, ohne die Menschen noch stärker zur Kasse zu bitten. Die Wirtschaftsbioniker der Gradido-Akademie haben ein Finanz-System entwickelt, in dem die unverzichtbaren Investitionen für den Schutz und die Sanierung der Erde über einen Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF) getragen werden. Die hierfür notwendige Geldsumme wird geschöpft, ohne dass dadurch Schulden entstehen.

Erfolgsmodelle der Natur statt Schuldgeldprinzip

Basierend auf seit Jahrmilliarden bewährten Erfolgsrezepten der Natur haben die Wirtschaftsbioniker das Gradido-Modell als Konzept für ein neuartiges Wirtschafts- und Finanzsystem entwickelt. Es orientiert sich am ‚Werden und Vergehen‘, welches den immerwährenden gesunden Kreislauf in der Natur maßgeblich prägt. Faktisch bedeutet das: Die Gemeinwohlwährung Gradido (GDD) – als Zahlungsmittel der Zukunft – wird für jeden Bürger auf Guthabenbasis geschöpft und schwindet mit der Zeit. Damit wird das aktuelle Schuldgeldprinzip in ein Plussummenprinzip transformiert, bei dem alle gewinnen. Den jahrzehntelangen Analysen der Wirtschaftsbioniker zufolge muss ein Finanzsystem unweigerlich scheitern, dessen Grundlage es ist, dass die Guthaben der einen systembedingt die Schulden der anderen sein müssen. Dieses ‚Nullsummenprinzip‘ erzwingt eine zerstörerische Gegnerschaft der Menschen untereinander, während das ‚Plussummenprinzip‘ zu friedensstiftender Solidarität zwischen allen gesellschaftlichen Schichten und Generationen führt.

Das ‚Dreifache Wohl‘ für ein lebenswertes Leben

Die Gemeinwohlwährung Gradido (GDD) wird durch und für jeden einzelnen Erdenbürger geschöpft. Im Wissen darum, dass ein Leben in Zukunft nur möglich sein wird, wenn nicht nur jeder einzelne Mensch, sondern auch die Erde gut und ausreichend versorgt wird, orientiert sich die Geldschöpfung am sogenannten ‚Dreifachen Wohl‘: So werden 1000 Gradido für den Lebensunterhalt geschöpft und stehen jedem Menschen unabhängig von Alter und Beruf als ‚Aktives Grundeinkommen‘ zu. 1000 Gradido werden für den Staatshaushalt geschöpft, um die notwenige Infrastruktur und eine ausreichende Gesundheitsversorgung zu sichern. Das letzte, aber überaus bedeutsame Drittel von 1000 Gradido fließt unmittelbar in den Ausgleichs- und Umweltfonds (AUF), um bestehende Verletzungen der Erde zu heilen und weitere Schäden von unserem Planeten abzuwenden. Die eingeplante Vergänglichkeit macht Gradido zu einem selbstregulierenden System, das die Geld-menge und damit die Preise konstant hält.

Naturschutz für Alle

„Die genialen Erfolgsrezepte der Natur, die wir in das Gradido-Modell integriert haben, stellen sicher, dass sinnvolle Umweltschutzkonzepte problemlos finanzierbar sind, ohne die Bürger zu belasten. Die Maßnahmen, welche aus dem Umweltfonds finanziert werden, ermöglichen allen Menschen weltweit den Zugang zu sauberem Wasser und gesunder gentechnikfreier Nahrung und Kleidung. Alle werden einkommensunabhängig davon profitieren, dass unsere natürlichen Ressourcen geschützt und erhalten bleiben“, erläutert Bernd Hückstädt, Mitbegründer der Gradido-Akademie und leidenschaftlicher Wirtschaftsbioniker. „Denn in einer Hand voll gesundem Humus leben mehr Lebewesen in Symbiose zusammen als es Menschen auf der Welt gibt. Mit diesem Wissen und dem daraus folgenden Know-how kann vermutlich die dreifache Anzahl Menschen mit hochwertiger biologischer Nahrung versorgt werden.“

Nachhaltiger Konsum darf kein Luxus sein

In einer aktuellen Untersuchung zu den Ursachen für ein umweltfreundliches oder umweltschädliches Konsumverhalten stellt auch das Bundesumweltamt die Überlegung an, dass eine moralische Verpflichtung zu nachhaltigem Haushalten nur jenen Verbrauchern abverlangt werden könne, die es sich auch leisten könnten. Ein hohes Einkommen und großer Wohlstand offerierten zum Beispiel deutlich bessere Chancen auf einen nachhaltigen Lebensstil, wenn es um Maßnahmen gehe, die hohe Investitionskosten erfordern – wie die Installation einer Photovoltaik-Anlage, die Optimierung der Heizanlage, die Dämmung des Hauses oder die Wahl der besten Effizienzklasse bei der Neuanschaffung von Elektrogeräten. „Das Gradido-Modell sorgt dafür, dass jeder von uns es sich leisten kann, natur- und umweltbewusst zu leben. Dadurch können wir unserer Erde die notwendige Fürsorge angedeihen lassen, so dass wir alle auf diesem Planeten eine gute Zukunft haben“, ermutigt uns die Inhaberin der Gradido-Akademie, Margret Baier. Auf dieser hoffnungsvollen Vision basiert das Gradido-Modell, das an ihrem freien Forschungsinstitut in mehr als 20 Jahren entwickelt wurde.

Great Cooperation für den Erhalt der Erde

Um mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, wie erfolgreicher Natur- und Umweltschutz mithilfe der Gemeinwohlwährung Gradido und dem dazu gehörigen neuartigen Wirtschafts- und Finanzsystem gelingen kann, lädt die Akademie zu einer ’Great Cooperation der lebensbejahenden Menschen und Kräfte‘ ein. Kooperation, Symbiose, ist das vorherrschende Prinzip der lebendigen Natur. Und gemeinsam kann uns als Menschheitsfamilie die friedvolle Transformation des kollabierenden Finanz- und Wirtschaftssystems in eine lebens- und umweltfreundliche Alternative gelingen.

Details zum Gradido-Modell und der Gradido Podcast unter www.gradido.net

Über die Gradido-Akademie
Die Gradido-Akademie für Wirtschaftsbionik hat eine alternative ‚Gemeinwohlwährung‘ entwickelt, die sich an den Vorbildern der Natur orientiert. Die Natur folgt der Regel, dass nur dort, wo etwas vergeht, Neues entstehen kann und so langfristige Verbesserung (Evolution) möglich ist. Ihr Erfolgsrezept ist der ‚Kreislauf des Lebens‘. Würde auch unsere Wirtschaft diesem natürlichen Kreislauf folgen, ließen sich damit nach Einschätzung der Wirtschaftsbioniker praktisch alle geldbedingten Probleme der Welt lösen. Das Gradido-Modell basiert auf der Idee, dass nicht nur jeder Mensch, sondern auch jeder Staat ein auf Guthabenbasis geschöpftes Einkommen erhält. Er kann damit all seine Aufgaben erfüllen, ohne Steuern einzufordern. Deflation oder Inflation gehören der Vergangenheit an. Die Wirtschaft ist vom ständigen Wachstumszwang befreit, die Gefahr eines Kollabierens des Finanzsystems endgültig gebannt. (www.gradido.net)

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