Prof. Bernd Senf – ein Portrait

Im Neue Welt Kongress hatten wir die große Freude, mit Professor Bernd Senf sprechen zu dürfen. Der emeritierte Professor für Volkswirtschaftslehre hat diverse Bestseller zum Thema Geld geschrieben und damit das gelüftet, was man in Wahrheit unter Bankgeheimnis versteht: Das Geheimnis, wie Banken, seit sie dem Staat das Drucken des Geldes abgenommen haben, diesen in Wahrheit regieren.

Im Januar traf sich KenFM mit dem Volkswirt, um über das Geldsystem zu sprechen. In dem Interview, das inzwischen weit über hundertzwanzigtausend mal gesehen wurde, spricht Bernd Senf ausführlich über Gradido:

Was is Bernd Senf für ein Mensch? Wie ist er zu dem geworden, wie wir ihn kennen? Über die interessante Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen Menschen sprachen Margret und Bernd im Neue Welt Kongress. Hier das zweiteilige Interview.

Kernaussagen:

  • Wenn man dauernd nur scheitert, zehrt dies am Selbstbewusstsein – wenn man Erfolgserlebnisse hat, blüht man auf.
  • Die herkömmliche Naturwissenschaft entfremdet einen von der eigenen inneren Natur.
  • Die ursprünglichen Begabungen werden oft durch das Bildungssystem versaut.

Kernaussagen:

  • Es kommt auf die Dosierung an bei der didaktischen Vermittlung.
  • Die herkömmliche Volkswirtschaftslehre ist ein Glaubenssystem.
  • Und im Grunde erfüllt es auch alle Merkmale eines Wahn-Systems.
  • Und es gibt sie doch: Geldschöpfung der Banken aus dem Nichts.

Viel Freude und Inspirationen mit dieser außergewöhnlichen Lebensgeschichte wünschen Dir

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3 thoughts on “Prof. Bernd Senf – ein Portrait

  1. Tausend Dank für dieses tolle und sehr ausführliche Interview, in dem der Werdegang und weitere Hintergründe von diesem interessanten Menschen beleuchtet werden. Es war sehr spannend zu erfahren, welche Widerstände und Erkenntnisse durch die Jahrzehnte aufgetreten sind. Gerne mehr davon!

    1. Hallo Viktor, vielen Dank für das schöne Feedback! Liebe Grüße, Bernd

  2. Mit Hilfe eines Lebensgeldes und der Anerkennung des Daseins wird es möglich sein, bisher brachliegendes Potential zum Miteinander zu aktivieren. Denn um nichts anderes geht es bei der weiteren Entwicklung. Es geht darum, das miteinander Denken und Arbeiten auf allen Ebenen zu erreichen. Bisheriges Wettbewerbs- und Konkurrenz-Denken war einmal und ist veraltet. Potential und Leidenschaft für die neue und erfrischende Gestaltung von Umwelt, Kultur, Lebewelt und Gesellschaft sind noch vorhanden. Die Anerkennung des einzelnen ist eine bedeutende Voraussetzung dafür. Das ist jedenfalls meine Meinung

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